Die Universität Salzburg hat gemeinsam mit base-IT eines der größten Windows-11-Migrationsprojekte im österreichischen Hochschulumfeld umgesetzt.
Ziel war es, mehrere tausend Endgeräte sicher, stabil und mit minimaler Beeinträchtigung des laufenden Universitätsbetriebs auf das neue Betriebssystem zu migrieren. In enger Zusammenarbeit mit den base-IT Expert*innen wurde vom Kernteam der Universität Salzburg (Helmut Seibt, Erik Laubbichler, Stefan Gmoser, Andrea Tremel) sowohl die technische Planung als auch die organisatorische Umsetzung strukturiert vorbereitet.
Projektverlauf und Vorbereitung
Der Projektstart erfolgte am 3. Dezember 2024. In den darauffolgenden Monaten wurden umfangreiche technische Anpassungen, Systemtests und Rollout-Szenarien entwickelt, um einen stabilen Übergang während der Sommermonate sicherzustellen.
Ein zentraler Bestandteil war eine Pilotphase von über einem Monat mit rund 200 Mitarbeitenden aus Verwaltung, Lehre und Forschung. Über eine eigens eingerichtete Community-Gruppe wurde laufend Feedback gesammelt und in die Konfigurationen und Prozesse integriert.
Parallel dazu stellte die Universität über eine dedizierte Windows-11-Informationsplattform alle relevanten Inhalte zur Verfügung – inklusive einer laufend erweiterten FAQ-Sektion auf Basis der häufigsten Fragen aus der Pilotgruppe. Ergänzend wurden zehn kurze Lernvideos produziert, um die wichtigsten Änderungen von Windows 11 praxisnah zu erklären.
Der offizielle Rollout für alle Nutzerinnen und Nutzer begann am 26. Mai 2025.
Umfang und Ergebnisse der Migration
Die Zahlen verdeutlichen die Dimension des Erfolgprojekts:
Im Rahmen einer Befragung mit 432 Rückmeldungen erreichte das Projekt eine durchschnittliche Userzufriedenheit von 4,63 von 5 Sternen – ein deutliches Zeichen für die hohe Akzeptanz und Qualität der Umsetzung.
Sicherheit und Zukunftsfähigkeit
Neben der reinen Betriebssystemumstellung lag ein besonderer Fokus auf der Erhöhung der IT-Sicherheit, der Standardisierung der Endgeräte sowie der langfristigen Wartbarkeit der Infrastruktur. Damit ist die Universität Salzburg technisch bestens für zukünftige Anforderungen in Lehre, Forschung und Verwaltung gerüstet.
Weil erfolgreiche IT-Projekte nicht nur aus Technik bestehen:
Während der gesamten Projektlaufzeit konsumierte das vierköpfige Kernteam insgesamt 1.488 Tassen Kaffee – wobei eine Person konsequent keinen Kaffee trinkt. Der krönende Abschluss dieses Erfolgsprojekts folgte am Anfang Dezember im Rahmen einer gemeinsamen Abschlussfeier mit kulinarischen Gaumenfreunden, geselligen Stunden – und einem base-IT Hoodie als Gastgeschenk.
Wir bedanken uns herzlich bei der Universität Salzburg für das langjährige Vertrauen und die gute Zusammenarbeit!